Presse- & Öffentlichkeitsarbeit





Datum:27.05.2019
Löschbezirke:Habach: 17:44 -
Eppelborn: 17:44 -
Bubach-Calmesweiler: 17:44 -
Wiesbach: 17:44 -
Habach: 12:24 -
Eppelborn: 12:24 -
Bubach-Calmesweiler: 12:24 -
Wiesbach: 12:24 -
Habach: 10:01 -
Eppelborn: 10:01 -
Wiesbach: 10:01 -
Bubach-Calmesweiler: 10:01 -
Einsatzart:Böswilliger Alarm
Eingesetzte Fahrzeuge:DLK 18/12 aus Heusweiler (), Polizei (), Rettungswagen (), TLF 16/25 (1-23), LF 16 TS (1-44), MTW (2-18), LF KatS (2-44), MTW (4-18), TSF-W (4-48), ELW (7-11), LF 8/6 (7-42), LF 16 (7-43), KdoW Wehrführer (Epp 07)


Drei böswillige Alarme in 7 Tagen | Sonntag, 02.06.2019


Vorschau
Dreimal musste die Feuerwehr innerhalb von sieben Tagen ausrücken, weil böswillig Alarm ausgelöst worden war
Habach. Gleich dreimal mussten die Feuerwehrleute aus den Löschbezirken Habach, Eppelborn, Wiesbach und Bubach-Calmesweiler innerhalb von sieben Tagen zu böswilligen Alarmen ausrücken. Jedes Mal hatte eine Bewohnerin im Haus Hubwald in einem unbeobachteten Augenblick die Scheibe an einem der roten Feuermelder eingeschlagen und den Notrufknopf gedrückt.

Zusätzlich machten sich jedesmal auch die Drehleiter der Feuerwehr Heusweiler sowie Rettungsdienst und Polizei auf den Weg. Vor Ort stellte sich dann jedes Mal schnell heraus, dass kein wirklicher Einsatzgrund in der psychiatrischen Pflegeeinrichtung vorlag. Die noch auf der Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte konnten daraufhin den Einsatz abbrechen.

Die zahlreichen Fehlalarme durch automatische Brandmeldeanlagen stellen eine enorme Belastung für die Einsatzkräfte dar. Deshalb sind solche böswilligen Alarme besonders ärgerlich. Trotzdem müssen auch Alarme über automatische Brandmeldeanlagen ernst genommen und bis zur Bestätigung vor Ort von einem Realeinsatz ausgegangen werden.






Dreimal musste die Feuerwehr innerhalb von sieben Tagen ausrücken, weil böswillig Alarm ausgelöst worden war




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