FEUERWEHR EPPELBORN
Samstag, 20.04.2019 18:10
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Sonntag, 10.02.2019
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Frank Recktenwald
Top EINSATZBERICHT

Hoher Sachschaden nach Wohnungsbrand in der Dompstraße

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Einsatzkräfte vor dem Anwesen in der Dompstraße
Bubach-Calmesweiler. Nach dem stundenlangen Einsatz wegen der Bombenentschärfung am Morgen musste die Feuerwehr in den späten Abendstunden noch einmal zu einem Einsatz ausrücken. Der Anwohner eines Anwesens in der Dompstraße hatte den Notruf gewählt und von einem Brand eines Ölofens im Obergeschoss seines Hauses berichtet. Sofort wurde von der Rettungsleitstelle Alarm für die Löschbezirke Bubach-Calmesweiler, Eppelborn und Macherbach sowie für die Drehleiter der Feuerwehr Lebach ausgelöst.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der Anwohner bereits in Sicherheit gebracht. Dichter Rauch drang aus dem Obergeschoss des Gebäudes. Unter Atemschutz drangen zwei Trupps in das Gebäude vor, um den Brandherd im Obergeschoss zu suchen.

In den völlig verqualmten Räumen war ein offenes Feuer zunächst nicht aufzufinden. In einem Zimmer im hinteren Gebäudeteil wurde ein Trupp dann aber fündig und konnte den Brand schnell löschen.

Mit einer Wärmebildkamera wurden die Zimmer und ganz besonders die Zwischendecken mehrmals kontrolliert und nach verdeckten Glutnestern gesucht. Gleichzeitig wurde mit einem Überdrucklüfter der heiße Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt. Zur Absicherung des Einsatzes stand ein Rettungswagen an der Einsatzstelle in Bereitschaft.

Alle Räume der Wohnung wurden durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen, das Gebäude kann bis auf weiteres nicht bewohnt werden. Brandrauch und hohe Temperaturen haben einen Sachschaden in noch nicht bezifferter Höhe verursacht. Der Anwohner blieb bei dem Brand unverletzt. Die Brandursache lag nach ersten Erkenntnissen im Bereich eines Ölofens.

Alle hier gemachten Angaben erfolgen ohne Gewähr!
Die hier veröffentlichten Angaben geben den Sachverhalt vereinfacht wieder. Sie können von den Angaben im Einsatzbericht abweichen und haben daher keine rechtliche Aussagekraft. Als einziges amtliches Dokument dient nur der schriftliche Einsatzbericht des Einsatzleiters.
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